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2. Juni 2026

Meine erste Füllerliebe: der Lamy Safari im Praxistest

Füller

Es gibt Füller, die man kauft, und Füller, die man behält. Der Lamy Safari gehört bei mir eindeutig zur zweiten Kategorie – seit über drei Jahren begleitet er mich durch Notizen, Bullet Journals und Postkarten an Freundinnen.

Warum gerade dieser Füller?

Das dreieckige Griffstück war für mich der Auslöser. Als jemand, der viel und lange schreibt, merke ich Verkrampfungen in der Hand sofort – und genau die bleiben beim Safari aus. Dazu kommt das robuste ABS-Gehäuse, das auch mal in die Tasche geworfen werden darf, ohne dass ich mir Sorgen mache.

Die Feder im Alltag

Meine Feder in Breite M schreibt angenehm weich, ohne zu schmieren. Mit einer trockeneren Tinte lässt sich außerdem wunderbar sauber schreiben, auch auf dünnerem Papier.

Ein guter Einsteigerfüller muss nicht teuer sein – er muss einfach zur eigenen Hand passen.

Mein Fazit

Wer noch nie mit einem Füller geschrieben hat, findet im Safari einen fairen und ehrlichen Einstieg. Kein Schnickschnack, dafür ein zuverlässiger Alltagsbegleiter, der auch nach Jahren noch überzeugt.